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Britische Lebensversicherung | Englische LV | Geldanlage


Der britische Versicherungsmarkt existiert seit nunmehr über 200 Jahren und hat einen Anteil von etwa 18 Prozent am gesamten Versicherungsmarkt Europas. Gerade auch die britische Lebensversicherung hat eine lange Tradition. Und eine lange und erfolgreiche Präsenz am Markt spricht in der Regel auch für eine hohe Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit.

Aufgrund der exzellenten Renditeaussichten werden inzwischen auch immer mehr deutsche Anleger auf die britische Lebensversicherung aufmerksam. Denn anders als die deutschen Lebensversicherer sind die britischen Lebensversicherer nicht an strenge Verpflichtungen gebunden. Beispielsweise dürfen deutsche Lebensversicherer laut dem Versicherungsaufsichtsgesetz nur maximal 35 Prozent des zur Verfügung stehenden Kapitals in Aktien anlegen. Dies gilt natürlich insbesondere zur Sicherung des Vermögens der Versicherungsnehmer.

An solche Bedingungen sind die britischen Versicherer nicht gebunden. Die britische Aufsichtsbehörde agiert hier weitaus effizienter und lässt den Versicherern freie Hand bei der Wahl der Anlageform. Hier setzt man eher auf andere Absicherungen und auf umfassende Bonitätsprüfungen. Dementsprechend liegt der Anteil an Aktien innerhalb des Anlageportofolios bei den britischen bzw. englischen Lebensversicherungen bei teilweise über 70 Prozent.

Durch diese hohe Flexibilität bei der Auswahl der Anlageformen und dem hohen Anteil an Aktien im Anlageportofolio, kann die britische Lebensversicherung, insbesondere langfristig gesehen, bei den Renditeaussichten ordentlich punkten. Das gilt im Besonderen, wenn man die von den britischen Lebensversicherern erzielten Rendite der letzten Jahre mit den Renditen der deutschen Versicherer vergleicht, die aufgrund der strengen Bestimmungen bei der Wahl der Anlageform eben nur sehr begrenzt agieren können.

Dabei muss der Anleger bei der Wahl für eine englische Lebensversicherung auch nicht gänzlich und auf Gedeih und Verderb auf Sicherheiten und Garantien verzichten. Nicht nur, dass durch Sicherungsfonds, auch zum Teil “Feuerwehrfonds“ genannt, der Kapitalerhalt gewährleistet wird. Auch versuchen die Versicherer die Rendite stabil zu halten, indem beispielsweise Schwankungen an den internationalen Finanzmärkten mit der Hilfe von zuvor gebildeten Reserven abgefangen werden. Die Reserven werden gebildet, indem bei guten Anlageergebnissen die Wertsteigerungen nicht gleich im vollen Umfang an die Policeinhaber weitergegeben werden.

Außerdem verfügen die britischen Versicherer generell über sehr hohe Finanzreserven. Es besteht also, trotz des hohen Anteils an Aktien bei der englischen Lebensversicherung, eine gute Absicherung des eingesetzten Vermögens.

Wer nun Interesse daran haben sollte, mit der Hilfe einer englischen Lebensversicherung Geld anzulegen und Kapital aufzubauen, sollte zuvor einen umfassenden Versicherungsvergleich anstellen. Füllen Sie hierfür einfach das Formular aus. Sie erhalten umgehend weitere Informationen über die verschiedenen britischen Versicherer und deren Angebote für Lebensversicherungen.

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