Camerzon Diaz hat sich in Peru einen modischen Fehltritt erlaubt.
Cameron gönnt sich zur Zeit in Peru eine Auszeit und besichtigt die vielen touristischen Attraktionen des Landes.
Nun wurde sie aber scheinbar vor dem Besuch der berühmten Inka-Stadt “Machu Picchu” von ihrem Modeberater schlecht beraten.
Sie trug nämlich eine olivgrüne Umhängetasche mit einem roten Stern und einem der berühmtesten Mao-Sprüche, “Diene dem Volk”, in chinesischer Zeichenschrift. Dieses Design soll derzeit groß in Mode sein.
Dumm nur, dass gerade dieser Spruch in dem Land, in dem sich Cameron zur Zeit aufhält, besonders schlechte Erinnerungen an den Guerillakrieg der maoistischen Bewegung “Leuchtender Pfad” hervorruft. Dieser Krieg forderte in den 80er Jahren fast 70.000 Menschenleben.
Der peruanische Menschenrechtsaktivist Pablo Rojas empfahl Cameron Diaz nun, dass sie sich bei der Wahl ihrer Accessoires vorher etwas besser über örtliche Empfindlichkeiten informieren sollte.
“Das spielt auf ein Konzept an, das so viel Schaden in Peru angerichtet hat und so viele Opfer gefordert hat”, sagte der Aktivist zu dem Spruch auf der Tasche von Cameron.
Weiter sagte er, dass sie die Tasche nicht in einem Land hätte tragen dürfen, in dem die Anhänger dieser Ideologie so viel Leid angerichtet hätten.