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Giulia Siegel einigt sich mit Ex-Mann auf Unterhalt

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Es war eine sehr emotionale Verhandlung, als sich Giulia Siegel und Hans Wehrmann vor Gericht trafen, um über den Unterhalt zu streiten, den er seiner Ex-Frau zahlen soll. Die Einigung beläuft sich auf einen sechsstelligen Betrag, mit dem alle Forderungen abgegolten sind.

Sie selbst habe den Kompromiss aus purer Geldnot angenommen, sagte Giulia Siegel später, wie „bild.de“berichtete. Während des Prozesses sei es mehrfach zu Tränen und Streitereien gekommen. Giulia Siegel warf ihrem Ex-Mann vor, selbst im Reichtum zu schwelgen, während sie nicht wisse, ob sie zukünftig ihre Wohnung bezahlen könne.

Da Giulia Siegel ihren Mann nach eigener Aussage nie mehr wieder sehen möchte, bleibt zu hoffen, dass die Geschichte zwischen den Beiden endgültig vom Tisch ist. Man kann den Kindern nur wünschen, dass sie nicht zu sehr darunter leiden.

Eine Antwort zu “Giulia Siegel einigt sich mit Ex-Mann auf Unterhalt”
  1. Sternenfee sagt:

    Dieser Dr. Wehrmann scheint wirklich ein übler Kerl zu sein. Seit drei Jahren leben Giulia Siegel und er getrennt und es sind noch 12 Jahre, bis zur Volljährigkeit der sechsjährigen Zwillinge Mia und Nathan. Auf seiner Webseite - http://www.certina.de - schreibt er, dass seine Beteiligungen 1.300 Mitarbeiter beschäftigen und er nennt 7 Firmen in einer „jeweiligen Umsatzgröße von € 20 - 200 Mio.“ – macht einen Gesamtumsatz von € 140 - 1.400 Mio. pro Jahr. Wenn er mit diesen Firmen nur 2% Gewinn macht, entspricht das € 2,8 - 28 Mio. p.a. Gewinn!!! Für seine Ex-Frau und seine 2 Kinder (auf seiner Webseite spricht er von 3 Kindern – also gibt’s noch irgendwo ein weiteres) zahlt er eine aber nur einmalige Summe von € 100.000. Von der Trennung bis zur Volljährigkeit der Kinder sind das für 15 Jahre. Teilt man den Betrag von € 100.000 druch 15 Jahre so ergibt sich € 278 pro Kind pro Monat!!! Das reicht gerade mal für ein Aupair-Mädchen, so dass Giulia Siegel arbeiten gehen kann. Nicht aber für die Zusatzkosten von 2 Kindern. Es kann nicht sein, dass Staat und Gerichte Vorschub leisten, dass sich Mütter von drei Kindern totarbeiten oder von Harz IV leben müssen, während der Erzeuger der Kinder mit einem Umsatz von bis zu über einer Milliarde Euro nur € 278 pro Kind zahlt. Ich hoffe, die Steuerbehörden, Mitarbeiter und Banken werden die Machenschaften des Herrn Dr. Wehrmann mal kritisch hinterfragen…

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