Amy Winehouse wird für die Songs zu ihrem neues Album noch einmal kräftig nachsitzen müssen. Dies berichtet zumindest die britische Regenbogenpresse. Angeblich ist das Management ihrer Plattenfirma mit den neuen Songs weniger zufrieden.
Zwar zeigte sich das Label hocherfreut über den Arbeitseifer - das endgültige Produkt ließ aber anscheinend immer noch zu wünschen übrig. Wie Insider der Öffentlichkeit zugetragen haben, sei Amy Winehouse ihrem bisherigen Stil untreu geworden und verarbeite in den neuen Texten in erster Linie die Trennung von Blake Fielder-Civil.
Das Ergebnis seien in erster Linie düstere Songs. Angesichts der Grundstimmung des Albums „Back To Black” dürfte eine Steigerung der düsteren Stimmung zu den respektablen Leistungen des Karibikaufenthalts gehören.
26. März 2009 um 11:00
Das war irgendwie klar, das man sich irgendwann nicht mehr richtig auf die Arbeit konzentrieren kann wenn man ständig “abwesend” ist. Ich würde mich freuen wenn Amy ihr Leben wieder besser in den Griff bekommen würde. Denn eigentlich macht Sie und kann Sie tolle Musik machen und vor allem einzigartige Musik.